Studentenverbindungen bieten wichtiges Netzwerk für den Beruf -
Internet-Portal der F.T.V. Horlogia ist erster Ansprechpartner für Informationen über Verbindungen
Netzwerke sind laut der Zeitschrift Capital (5/2002, S.98ff, Autoren: Rudolf Kahlen, Christian Schlesiger) für Führungskräfte heutzutage unverzichtbar. Diese seien "für die Karriere mindestens so entscheidend wie Talent und Glück". Gute Kontakte helfen der Zeitschrift zu Folge, Türen zu öffnen, und ermöglichen einen unkomplizierten Meinungs- und Erfahrungsaustausch. Heinz Klinger, ehemaliger Präsident der Vereinigten Deutschen Energiewerke (VDEW), Ex-Isar-Amperwerke-Vorstandschef und Mitglied der Studentenverbindung Aenania über seine Erfahrungen zu Gesprächen mit Verbindungskollegen: "Die Wege waren kürzer und die Gespräche offener".
Entscheidend ist laut Capital, "möglichst früh mit dem Aufbau eines persönlichen Beziehungsgeflechts zu beginnen". Dabei böten sich während des Studiums zum Beispiel Studentenverbindungen an (Bild vergrößern). Wichtig sei beim Networking vor allem aber, ebenso zu geben wie zu nehmen. "Netzwerker unterstützen sich gegenseitig, wo sie nur können", so Capital, und: gute Networker müssen offen sein und sich für das Leben anderer Personen interessieren.
Um sich ein Netzwerk aufzubauen, müsse man sehr aktiv werden und langfristig denken. Als Anlaufstelle für junge Führungskräfte und Studenten nennt Capital Organisationen wie Alumniclubs und den Bund junger Unternehmer. Als Referenz für Studentenverbindungen sind in der Zeitschrift und auf der Homepage von Capital die Internet-Seiten der F.T.V. Horlogia aufgeführt.
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