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Horlogenabend des 82. Stiftungsfest, WS 2002/2003
Die Freie Technische Verbindung Horlogia feierte von Freitag, dem 25. Oktober bis Sonntag, dem 27. Oktober 2002, ihr 82. Stiftungsfest, also ihr 82-jähriges Bestehen. Grund genug also für viele Alte Herren und ihre Familien, den meist weiten Weg nach Furtwangen zu bewältigen, um zusammen mit den aktiven Studenten den Verbindungsgeburtstag und damit auch ein Stück sich selbst angemessen zu feiern. Den Auftakt dieser dreitätigen Feierlichkeiten bildete dabei die am Freitagabend statt findende Stiftungsfest-Antrittskneipe.

Traditionsgemäß fand dieser Festakt im Hotel Ochsen statt, wo bereits am frühen Freitag Mittag die ersten Horlogen samt Familie ihr Wochenendquartier bezogen haben. Pünktlich um 20:00 Uhr c.t. begann dann der offizielle Teil der Antrittskneipe. Eröffnet wurde die Kneipe von unserem aktuellen Vorsitzenden, unserem Senior Simon Schiller v/o Sydney. In seiner Eröffnungsrede konnte er freudig verkünden, dass seit vielen Jahren das Stiftungsfest wieder von der Aktivitas der F.T.V. Horlogia ausgerichtet wird, und die anwesenden Gäste sich auf Grund der guten Vorbereitungen auf ein schönes und feierliches Fest freuen können.

Während dem etwa einstündigen offiziellen Akt wurde auch traditionsgemäß der Bundesbrüderliche Horlogen-Eid erneuert, der den Mitgliedern, also sowohl den Alten Herren als auch den aktiven Stundenten die besondere Treue bekundet.

Daneben wurden im offiziellen Teil auch noch mehrere Weinzipfel und ein Bierzipfel getauscht. Weinzipfel tauschten die Bundesbrüder Sultan und Brösel, Advokat und Brösel, Hopfen und Advokat, sowie Sydney und Hopfen. Den Bierzipfel tauschten Bundesbruder Grisu und Bundesbruder Advokat.

Nach dem offiziellen Teil folgte ein kurzer halboffizieller Teil, in dem Bundesbruder Tacheles zum Philister ernannt wurde und damit die Vorraussetzung zur Aufnahme in den Alt-Herren-Verband erfüllte. Im Anschluss daran fand, nach einer kurzen Pause, der eigentlich gesellige Teil des Abends statt, in dessen Verlauf sich die Anzahl der Gäste weiter erhöhte. So gesellten sich beispielsweise auch Vertreter der Technischen Verbindung Nordia zu Wilhelmshaven dazu, die den weiten Weg in den Schwarzwald fanden.

Neben dem fröhlichen Austauschen von Meinungen und Standpunkten ist so ein Abend, bei dem mehrere Generationen, Jüngere und Ältere, beisammen sitzen, auch immer eine gute Gelegenheit sich über neue Entwicklungen und Techniken zu informieren und informiert zu werden. Da die aktiven Studenten oft den besseren Bezug zur modernen Informationstechnik besitzen, staunte manch Alter Herr nicht schlecht, als man sie beispielsweise davon in Kenntnis setzte, dass es eine Leichtigkeit ist, heute über das Internet zu telefonieren und so den Kontakt zu weit entfernten Bundesbrüder noch leichter aufrecht zu erhalten.

Als man sich für den ersten Abend ausreichend ausgetauscht hatte und die Uhr den nächsten Tag bereits deutlich anzeigte, schloss der Senior die Semesterantrittskneipe des 82. Stiftungsfests der Freien Technischen Verbindung Horlogia zu Furtwangen. Dies tat er aber nicht, bevor er nicht noch einmal die Corona über das weiter Programm des Festwochenende informierte und damit auf vielversprechende zwei Tage einstimmte ...

Dirk Euchner v/o Advokat Z!



Aktueller Bericht

Presse-Bericht zum 82. Stiftungsfest

Erstsemester-Ralley WS 2002/2003

Erster Horlogen-Stammtisch Südbayern

Einladung zur Schwarzwald-Ralley

Fuxenseminar bei Bbr. Dan

Besuch des Stiftungsfestes der s.v. T.V. Widukind zu Iserlohn

Erstsemesterralley zu Beginn des Sommersemeters 2002

Studenten-Verbindungen bieten wichtiges Netzwerk für den Beruf

Nachruf Ehrenbursche Boss

Antrittskneipe zum Wintersemester 2001/2002

Erstsemester Rallye im Wintersemester 2001/2002

Nachruf Fritz Moßmann v/o. EAH Spitz

Fuchsenseminar im SS 01

Neuer Stammtisch: "Stammtisch Nord"

Semesterball 2000

Älteste Studenten-Verbindung der Hochschule feiert 80. Geburtstag

80. Stiftungsfest der Freien Technischen Verbindung Horlogia zu Furtwangen

Zum sogenannten "Schweinebeißen"

Was bedeutet unser Wahlspruch für uns?