Rothaus Brauereibesichtigung
Schon seit vielen Jahren ist es üblich geworden, dass auf unseren Kneipen größtenteils das Pils der Staatsbrauerei Rothaus zum Ausschank kommt. Man kann also gerne sagen, dass dieses Bier seinen Teil zu unseren Kneipen dazugetan hat.
Es war also dringend Zeit sich einmal anzuschauen, wo denn dieses Bier herkommt und wie es produziert wird. Zu diesem Zweck wurde bereits im Oktober eine Brauereibesichtigung reserviert. Am Mittag des 18. Januar war es dann auch endlich so weit aufzubrechen. So wurde der 7 Sitzer unseres AHP Lift mit dem Ehrenfux Fax, dem Fuxen Optik, dem Philister Asgard und nicht zuletzt mit dem Consenior Advokat, der sich auch für die Organisation verantwortlich zeigte, gefüllt und von Lift sicher durch eine verschneite Winterlandschaft nach Rothaus geführt. Dort angekommen warteten bereits der FM Rasti, der AH Pinne nebst Frau, AH XXX Roger und Farbenbruder Lektro. Die Führung konnte also beginnen.
Zur Einstimmung in die Thematik konnten wir so eine einführende Präsentation in die Thematik genießen, in der in ca. 30 Minuten sowohl die geschichtlichen Hintergründe als auch die modernen Aspekte der heutigen Brauereikunst vorgestellt wurden. Im Anschluss an diesen Film begann die eigentliche Führung durch das Produktionsunternehmen. Faszinierend waren dabei besonders die vorgestellten Abfüll- und Reinigungsanlagen. Zeitweise erinnerte alles ein wenig an die Sesamstrasse, wenn der Weg des verschmutzten Leerguts hin zu einem sauberen neu gefüllten Kasten Bier verfolgt wurde. Der gesamte Produktionsprozess war vollautomatisiert und in erstaunlicher Geschwindigkeit liefen die Flaschen in langen Reihen an den Augen der Betrachter vorbei. Die Führung ging weiter an den Abfülltanks vorbei bis schließlich der Beginn des eigentlichen Brauprozesses vorgestellt wurde, die Tanks, in denen die Rohstoffe Hopfen und Malz zur Verarbeitung gelangen, so dass schließlich ein süffiges Bier entstehen kann.
Abgeschlossen wurde die Führung mit einer ausgiebigen Verkostung der Erzeugnisse sprich der Biere. Abschließend stellten alle Beteiligten fest, dass die Besichtigung der Brauerei nicht nur lecker sondern auch sehr interessant war. Ein Wiederholungsbesuch ist schon fest eingeplant.
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